Uffz, Zeit für einen neuen Blog. Lange nicht gepostet und sooo viel erlebt. Wie kann ich das nur jemals wieder aufholen?! Zum Glück nimmt Leene ihre Aufgabe ein bisschen ernster und zeigt Verantwortungsbewusstsein... Also Parallellesen bringt's :-)
Um an meinen letzten Eintrag anzuknüpfen: Mein Fuß ist einigermaßen ok. Nur n bisschen wabbelig, sodass man aufpassen muss in welchem Winkel man ihn dreht und wie schnell man läuft, springt und tanzt - egal. Man gewöhnt sich dran. Jedenfalls wird mich diese kleine Behinderung nicht davon abhalten weiter durch London zu ziehen und an 5km-Run-for-Lifes teilzunehmen...
(A propos durch London ziehen: für alle die mich besuchen kommen - schon geplant oder noch nicht genau festgemacht - Camden is grad n bisschen mau und durch n Großfeuer niedergebrannt. echt krass... Aber... eh... ne "Ghostcity" ist ja auch n gutes Fotomotiv :-) )

So, um mal n bisschen zusammenzufassen was so in den letzten zwei Monaten passiert is...
Ich war Weihnachten endlich wieder mal in Deutschland und hab es echt genossen, Familie und Freunde zu sehn, Silvester mit Franka zu verbringen (endlich mal wieder ein bisschen Zeit für uns!!) und die Deutschen und ihre Eigenarten mal wieder live zu erleben... Quasi in Supermärkten mit dem Einkaufswagen aus der Bahn gekickt oder gar überfahren zu werden ohne ein kleinstes Wort der Entschuldigung und ähnliches... Kein Marmite, kein Spam und keine nicht ernst gemeinten Christmas cards... Aber auch nicht so herrlich britisch... Und das hat mir am Ende schon ein bisschen gefehlt--- so, back to Loooooondon!!

Kurz noch: (ähm... man merkt grad ungemein ehrlich, wie mein Hirn funktioniert, he he!)
Eine unglaubliche Geschichte auf dem Heimflug am 24.12. ... Bin mit Maike aus Angst unsere Flüge zu verpassen und um Rausch des "Weihnachtsmorgens" nicht in der Tube stecken zu bleiben und irgendwo zwischen Boston Manor und Cockfosters zu versacken, aus Kaugummis n kleines Weihnachtsbaum formen zu müssen und sich gegenseitig ne Dose Forster's zu schenken... schon am 23. spät abends von der Victoria zum Flughafen Stansted. Nachdem wir unser Gepäck (ich: blau-schwarzer Riesenrucksack und Maike: schwarzer Rollkoffer vollgepackt mit Geschenken und Lieblingssachen = antizipierendes Moment, ho ho) in den Bus gepackt hatten und auf die Rückbank gestürmt sind, um auf der Fahrt das erste Bier zu trinken, kamen wir nach 1 1/2 Stunden oder so in Stansted an. Dort natürlich die letzten ausm Bus. Also auch die letzten, die ihr Gepäck aus dem Lageraum angeln. Und dort geschah das schier unglaubliche: Jemand hatte Maikes Koffer verwechselt und war in nem Pulk von gefühlt Zillionen Menschen damit verschwunden. K-r-a-s-s! Verzweifelt, fassungslos und aufgewühlt sind wir also zur Info und haben versucht den Namen ausrufen zu lassen. Da es die Briten ja nicht so mit Foreign Languages haben, konnte die freundliche Dame den spanischen Namen auch nicht wirklich aussprechen... Erfolglos, also. Halbe Stunde rumstehen, im festen Glauben, den Koffer nie wieder zu sehn - man kann sich das echt nicht vorstellen u ich bete, dass mir das nie passiert.

(Man kann dem vorbeugen, indem man sich n schwarz-blauen Riesenrucksack besorgt - die scheinen nämlich mittlerweile mega-out zu sein u schwarze Rollkoffer haben ihnen eindeutig den Rang abgelaufen...)
Jedenfalls hab ich mich dann todesmutig in die Menge gestürzt und Ausschau nach Maikes Koffer gehalten. Und... ihn auf der zweiten Runde durch die Mega-Halle vom Stansted Airport wirklich gefunden. Hab mich sooo gefreut und Maike erst - die einzige, die irgendwie wenig Emotion gezeigt hab, war die Spanierin, die auch ihren eigenen Koffer im Tausch wiedergekriegt hat. Egal! Überglücklich haben wir dann das nächste Bier gekippt um dann in irgendeiner Ecke gegen 3 Uhr morgens einzuschlafen... Lovely! Gegen 5 wurden wir dann unsanft an den Fuß gekickt und mit einem energischen "Good moooooorning! Waaake up!" aus dem Schlaf gerissen. Ja, es war der andere Fuß, thank God! Ein Mann mit neongelber Warnweste sorgte gewissenhaft dafür, dass die Leute ihre Flüge nicht verpassen - wobei ihm natürlich egal war, dass man rein zeittechnisch noch n paar Stunden Schlaf hätte haben können. Etwas zerknautscht haben wir also pünktlich unsere Flüge geschafft und ich konnte mir über den Wolken einen wundervollen Sonnenaufgang ansehen und mich auf Weihnachten zu Hause freuen! Hach...

(A propos durch London ziehen: für alle die mich besuchen kommen - schon geplant oder noch nicht genau festgemacht - Camden is grad n bisschen mau und durch n Großfeuer niedergebrannt. echt krass... Aber... eh... ne "Ghostcity" ist ja auch n gutes Fotomotiv :-) )

So, um mal n bisschen zusammenzufassen was so in den letzten zwei Monaten passiert is...Ich war Weihnachten endlich wieder mal in Deutschland und hab es echt genossen, Familie und Freunde zu sehn, Silvester mit Franka zu verbringen (endlich mal wieder ein bisschen Zeit für uns!!) und die Deutschen und ihre Eigenarten mal wieder live zu erleben... Quasi in Supermärkten mit dem Einkaufswagen aus der Bahn gekickt oder gar überfahren zu werden ohne ein kleinstes Wort der Entschuldigung und ähnliches... Kein Marmite, kein Spam und keine nicht ernst gemeinten Christmas cards... Aber auch nicht so herrlich britisch... Und das hat mir am Ende schon ein bisschen gefehlt--- so, back to Loooooondon!!

Kurz noch: (ähm... man merkt grad ungemein ehrlich, wie mein Hirn funktioniert, he he!)
Eine unglaubliche Geschichte auf dem Heimflug am 24.12. ... Bin mit Maike aus Angst unsere Flüge zu verpassen und um Rausch des "Weihnachtsmorgens" nicht in der Tube stecken zu bleiben und irgendwo zwischen Boston Manor und Cockfosters zu versacken, aus Kaugummis n kleines Weihnachtsbaum formen zu müssen und sich gegenseitig ne Dose Forster's zu schenken... schon am 23. spät abends von der Victoria zum Flughafen Stansted. Nachdem wir unser Gepäck (ich: blau-schwarzer Riesenrucksack und Maike: schwarzer Rollkoffer vollgepackt mit Geschenken und Lieblingssachen = antizipierendes Moment, ho ho) in den Bus gepackt hatten und auf die Rückbank gestürmt sind, um auf der Fahrt das erste Bier zu trinken, kamen wir nach 1 1/2 Stunden oder so in Stansted an. Dort natürlich die letzten ausm Bus. Also auch die letzten, die ihr Gepäck aus dem Lageraum angeln. Und dort geschah das schier unglaubliche: Jemand hatte Maikes Koffer verwechselt und war in nem Pulk von gefühlt Zillionen Menschen damit verschwunden. K-r-a-s-s! Verzweifelt, fassungslos und aufgewühlt sind wir also zur Info und haben versucht den Namen ausrufen zu lassen. Da es die Briten ja nicht so mit Foreign Languages haben, konnte die freundliche Dame den spanischen Namen auch nicht wirklich aussprechen... Erfolglos, also. Halbe Stunde rumstehen, im festen Glauben, den Koffer nie wieder zu sehn - man kann sich das echt nicht vorstellen u ich bete, dass mir das nie passiert.

(Man kann dem vorbeugen, indem man sich n schwarz-blauen Riesenrucksack besorgt - die scheinen nämlich mittlerweile mega-out zu sein u schwarze Rollkoffer haben ihnen eindeutig den Rang abgelaufen...)Jedenfalls hab ich mich dann todesmutig in die Menge gestürzt und Ausschau nach Maikes Koffer gehalten. Und... ihn auf der zweiten Runde durch die Mega-Halle vom Stansted Airport wirklich gefunden. Hab mich sooo gefreut und Maike erst - die einzige, die irgendwie wenig Emotion gezeigt hab, war die Spanierin, die auch ihren eigenen Koffer im Tausch wiedergekriegt hat. Egal! Überglücklich haben wir dann das nächste Bier gekippt um dann in irgendeiner Ecke gegen 3 Uhr morgens einzuschlafen... Lovely! Gegen 5 wurden wir dann unsanft an den Fuß gekickt und mit einem energischen "Good moooooorning! Waaake up!" aus dem Schlaf gerissen. Ja, es war der andere Fuß, thank God! Ein Mann mit neongelber Warnweste sorgte gewissenhaft dafür, dass die Leute ihre Flüge nicht verpassen - wobei ihm natürlich egal war, dass man rein zeittechnisch noch n paar Stunden Schlaf hätte haben können. Etwas zerknautscht haben wir also pünktlich unsere Flüge geschafft und ich konnte mir über den Wolken einen wundervollen Sonnenaufgang ansehen und mich auf Weihnachten zu Hause freuen! Hach...

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